Luft und Klima

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 Atmosphäre (5)

Aktuelle Daten der Wetterstation des IAP

Aktuelle Daten der Wetterstation des Leibniz-Instituts für Atmosphärenphysik e.V. an der Universität Rostock (IAP)

Aktuelle Radarmessungen

Aktuelle Radarmessungen des Leibniz-Instituts für Atmosphärenphysik e.V. an der Universität Rostock (IAP)
Übersicht
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Einflüsse des Bodens auf das Klima

Vom Boden gehen vielfältige klimarelevante Rückkopplungseffekte aus. Bodenzustand und Flächennutzung beeinflussen direkt das Rückstrahlungsverhalten in die Atmosphäre. Die Extreme reichen vom Kühlungs-/ Verdunstungseffekt von offenen Wasserflächen oder Mooren bis hin zur Hitzerückstrahlung versiegelter Flächen.

Ökokontierung und Moorschutz

Die Landgesellschaft führt seit Jahren für private Bauherren Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen durch und richtet Ökokonten ein. Diese erlauben als vorgezogene Kompensationsmaßnahmen einen schnellen und reibungslosen Genehmigungsprozess bei Investitionsvorhaben. Durch ihre Verankerung im ländlichen Raum und Verbindung zur Landwirtschaft werden die Projekte der Landgesellschaft im Konsens mit und unter Beachtung der Interessen der Flächennutzer ausgesucht und umgesetzt. Dabei sind wir als Ökoflächenagentur der Landgesellschaft landesweit tätig.
Darüber hinaus können Unternehmen durch den Erwerb von Klimaschutzzertifikaten, den „MoorFutures“, entstehende Treibhausgasemissionen ausgleichen.

Wissenschaftliches Programm des Leibniz-Instituts für Atmosphärenphysik e.V. an der Universität Rostock (IAP)

Die Hauptarbeitsrichtung des IAP ist die Erforschung der mittleren Atmosphäre im Höhenbereich von 10 bis 100 km, unter besonderer Berücksichtigung der dynamischen Wechselwirkungen zwischen unterer und mittlerer Atmosphäre.

 Emissionen (10)

Anlagengenehmigung und -überwachung

1. Anlagengenehmigung

Anlagen, die auf Grund ihrer Beschaffenheit oder ihres Betriebes besonders schädliche Umwelteinwirkungen verursachen können, unterliegen der Genehmigungspflicht nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG). Die Genehmigungspflicht richtet sich nach der Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen (4. BImSchV), hierin sind alle genehmigungspflichtigen Anlagen aufgeführt. Die Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen unterscheidet in der Spalte c des Anhangs 1 zwischen Anlagen mit dem Buchstaben G (förmliches Genehmigungsverfahren mit...

Biogasanlagen im Bereich des StALU Mecklenburgische Seenplatte Dienststelle Neubrandenburg - Ein Überblick

Gasdicht abgedeckte Fermenter und Nachgärbehälter landwirtschaftlicher Biogasanlagen, Einsatzstoffe: nachwachsende Rohstoffe Details anzeigen

Gasdicht abgedeckte Fermenter und Nachgärbehälter landwirtschaftlicher Biogasanlagen, Einsatzstoffe: nachwachsende Rohstoffe

Gasdicht abgedeckte Fermenter und Nachgärbehälter landwirtschaftlicher Biogasanlagen, Einsatzstoffe: nachwachsende Rohstoffe

Gasdicht abgedeckte Fermenter und Nachgärbehälter landwirtschaftlicher Biogasanlagen, Einsatzstoffe: nachwachsende Rohstoffe

Im Amtsbereich des StALU Mecklenburgische Seenplatte Dienststelle Neubrandenburg wurden bisher 46 Biogasanlagenstandorte genehmigt. Die Genehmigung aller Anlagen erfolgte in einem nicht öffentlichen Verfahren gemäß § 4 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) i. V. m. Nummer 1.4 b) aa) Spalte 2 des Anhanges der 4. BImSchV. Dabei handelt es sich um ein konzentrierendes Verfahren, in welchem alle relevanten Behörden beteiligt und andere erforderliche Genehmigungen (z. B. Baugenehmigung, Naturschutzrechtliche Genehmigung, Zulassung nach EG-Hygieneverordnung) eingeschlossen werden.

Biomasseanlagen in Mecklenburg-Vorpommern

Im Land Mecklenburg-Vorpommern werden an 287 Standorten (Stand 31.03.2014) Biomasseanlagen betrieben, die nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz in Verbindung mit der Vierten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes genehmigt wurden. Dazu gehören 250 Standorte mit Anlagen zur Erzeugung von Biogas, 12 Standorte mit Anlagen zur Aufbereitung von Biogas, 21 Standorte mit Biomasseheizkraftwerken sowie 6 Standorte mit Anlagen zur Herstellung von Biokraftstoffen.

Emissionen

Länderinformationssystem für Anlagen (LIS-A)

LIS-A

Die LIS-A Gruppe ist eine Kooperation aus 8 Bundesländern die gemeinsam das LänderInformationsSystem für Anlagen entwickeln und betreiben. Es unterstützt die Immissionsschutzbehörden u.a. bei der Durchführung von Genehmigungs- und Anzeigeverfahren, bei der Anlagenüberwachung sowie bei der Störfallvorsorge.

Aufgabe/Nutzen des LIS-A für die Behörden:

Emissionskataster

Gemäß § 27 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes berichten die Betreiber von genehmigungsbedürftigen Industrie- und Landwirtschaftsbetrieben über die anlagenbezogenen Luftschadstoffemissionen.

Über die flächenbezogenen Emissionen und die Emittentenstandorte informiert das Kartenportal Umwelt M-V.

Europäisches Ausbreitungs- und Depositionsmodell (EURAD)

Europäisches Ausbreitungs- und Depositionsmodell EURAD

Das EURAD-Modell beschreibt die physikalischen, chemischen und dynamischen Prozesse, die für die Emission, die chemische Produktion, den Transport und die Deposition atmosphärischer Spurenstoffe von Bedeutung sind.

Als Ergebnis liefert das EURAD-System die Konzentrationen atmosphärischer Spurenstoffe in der Troposphäre über Europa und ihre Ablagerung am Boden durch trockene und nasse Deposition (Hass et al., 1995, Jakob et al., 1995 Memmesheimer et al., 1997, Kessler et al., 2001).

Immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren mit EliA

Logo ELiA - Immissionsschutzrechtliche GenehmigungsverfahrenDetails anzeigen
Logo ELiA - Immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren

EliA ist eine elektronische Lösung, um die Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb von Anlagen nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz oder zu deren wesentlicher Änderung zu beantragen. Mit ELiA kann der oft sehr umfangreiche Antrag elektronisch erstellt, verschlüsselt und authentifiziert versendet werden. Die Anwendung bietet eine einfach strukturierte und übersichtliche Oberfläche und unterstützt die Handhabung durch Hilfen, Voreinstellungen, Schlüsseltabellen und Plausibilitätsprüfungen.

Inspektionsplan zur Überwachung von Störfallanlagen in Mecklenburg-Vorpommern

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Titelblatt der Publikation "Inspektionsplan zur Überwachung von Störfallanlagen"

Titelblatt der Publikation

Titelblatt der Publikation "Inspektionsplan zur Überwachung von Störfallanlagen"

Nach der Richtlinie 2012/18/EU (Seveso-III-Richtlinie) haben die Länder zur Verhütung und Begrenzung schwerer Unfälle für die erfassten Betriebe ein Inspektionssystem einzurichten. Es stellt für Betriebe mit gefährlichen Stoffen sicher, dass die betriebstechnischen, organisatorischen und managementspezifischen Vorkehrungen der betroffenen Betriebsbereiche planmäßig und systematisch von den zuständigen Behörden überwacht werden.

Richtlinie über Industrieemissionen (IE-RL)

Die europäische Richtlinie 2010/75/EU über Industrieemissionen (IE-Richtlinie) hat zum Ziel, bestimmte umweltrelevante Industrieanlagen einheitlich, systematisch und für alle Umweltbereiche integrierend, behördlich zu überwachen. Unter anderem fordert die IE-Richtlinie die Einrichtung eines Systems für Umweltinspektionen und die Aufstellung von Überwachungsplänen und Überwachungsprogrammen. Zur Umsetzung der Regelungen dieser Richtlinie hat die Bundesregierung für das wasserrechtliche Verfahren bei der Zulassung und Überwachung industrieller Abwasserbehandlungsanlagen und...

Überwachungsplan für die Anlagenüberwachung nach der Industrieemissions-Richtlinie (IE-RL) in Mecklenburg-Vorpommern

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Titelblatt der Publikation "Überwachungsplan für die Anlagenüberwachung"

Titelblatt der Publikation

Titelblatt der Publikation "Überwachungsplan für die Anlagenüberwachung"

Gemäß § 52a Absatz 1 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG), § 8 Absatz 5 und § 9 Absatz 1 der Verordnung zur Regelung des Verfahrens bei der Zulassung und Überwachung industrieller Abwasserbehandlungsanlagen und Gewässerbenutzungen (IZÜV) sowie § 47 Abs. 7 Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG), auch in Verbindung mit § 22a Abs. 1 Deponieverordnung (DepV), erlässt das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit im Einvernehmen mit dem Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt den Überwachungsplan des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Umsetzung der Überwachung gemäß IE-RL und...

 Klimadaten (1)

Klima und Umwelt

Der Deutsche Wetterdienst führt im Bereich Klima und Umwelt eine umfassende Diagnose des Klimasystems durch. In Zeiten des weltweiten Klimawandels sind die Klimaüberwachung, deren Dokumentation und die Prognose der Folgen dieses Klimawandels essentiell für das allgemeine Klimaverständnis. Die Erkenntnisse sind Grundlage für Entscheidungen in Politik und Wirtschaft, dienen der Vorsorge bei wetterbedingten Katastrophen und der nachhaltigen Unterstützung des Katastrophenschutzes.

 Klimawandel (5)

Auswirkungen des Klimawandels auf den Boden

Die Erkenntnisse zum Klimawandel lassen folgende Auswirkungen auf Böden erkennen:

Biosphärenreservat Schaalsee Modellregion für Klimaschutz und Klimaanpassung

Den UNESCO-Biosphärenreservaten als Modellregionen und Lernorten für eine nachhaltige Entwicklung wird eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung und Erprobung von Klimaschutzmaßnahmen und der Entwicklung von Klimaanpassungsstrategien zugewiesen.

Boden und Klimawandel

Die ersten Auswirkungen des globalen Klimawandels sind auch in Mecklenburg-Vorpommern bereits spürbar. Der zukünftige Temperaturanstieg und die Änderung der Niederschlagsmengen werden regional unterschiedlich stark sein. Da die klimatischen Bedingungen die Bodenbildung wesentlich bestimmen, werden selbst geringe Klimaänderungen unmittelbare Auswirkungen auf unsere Böden und ihre Funktionen haben. Gleichzeitig beeinflussen veränderte Bodenverhältnisse das Klima.

Im Bodenschutz stehen wir deshalb vor neuen Herausforderungen, um die Auswirkungen des Klimawandels zu reduzieren.

Die Waldaktie - Klimawald gegen Klimawandel!

Gemeinsam mit dem Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz und dem Landestourismusverband Mecklenburg-Vorpommern bieten wir Einheimischen und Urlaubern eine völlig neue Form klimafreundlichen Reisens an: Für nur 10,- Euro kann eine vierköpfige Familie ihren zweiwöchigen Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern klimafreundlich gestalten: Die Landesforst begründet mit diesem Geld (dem „Aktienkapital“) 10 m² neuen Mischwald – dieser bindet im Laufe seines Wachstums das durch den Urlaub frei gesetzte CO2 dauerhaft wieder und entzieht es somit der Atmosphäre.

Ökokontierung und Moorschutz

Die Landgesellschaft führt seit Jahren für private Bauherren Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen durch und richtet Ökokonten ein. Diese erlauben als vorgezogene Kompensationsmaßnahmen einen schnellen und reibungslosen Genehmigungsprozess bei Investitionsvorhaben. Durch ihre Verankerung im ländlichen Raum und Verbindung zur Landwirtschaft werden die Projekte der Landgesellschaft im Konsens mit und unter Beachtung der Interessen der Flächennutzer ausgesucht und umgesetzt. Dabei sind wir als Ökoflächenagentur der Landgesellschaft landesweit tätig.
Darüber hinaus können Unternehmen durch den Erwerb von Klimaschutzzertifikaten, den „MoorFutures“, entstehende Treibhausgasemissionen ausgleichen.

 Luftgüte (7)

Ablauf der Planerstellung

Die nachfolgende Übersicht zeigt die wichtigsten bereits durchgeführten Aktivitäten bzgl. der Erstellung des Luftreinhalte-/Aktionsplans (Fortsetzung folgt):

Anlagenbestand

Sie erhalten Informationen zu ausgewählten Anlagenarten, die dem Bundes-Immissionsschutzgesetz unterliegen.

Im Kartenportal Umwelt Mecklenburg-Vorpommern steht Ihnen eine Übersicht der betriebenen Biogasanlagen und Windkraftanlagen im Land M-V zur Verfügung.

Auf der Seite des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt finden Sie weiterhin eine Liste von Biogasanlagen in M-V.

Grundlagenmaterialien

Folgende Studien/Berichte stehen zum Download bereit:

Immissionssituation Hafen Rostock - Luftschadstoffgutachten 2014  (pdf-Format, Größe: 3,7 MB) Im Bericht wird der Frage nachgegangen, welchen Einfluss der Schiffsverkehr auf die Immissionssituation in Rostock und Warnemünde insbesondere im Hinblick auf PM10, PM2,5, SO2 und NOX hat. Die Bebauung im Untersuchungsgebiet wurde einbezogen, um die Einflüsse der Gebäude und der Schiffe auf das Strömungsfeld und damit auf die Ausbreitungsbedingungen bei der Ausbreitungsrechnung explizit zu berücksichtigen. Das aus dem Jahr 2009 erstellte Luftschadstoffguthaben wurde aktualisiert. Dazu wurden Daten bis einschließlich 2012 berücksichtigt. Modellierung der PM10- und NO2-Hintergrundkonzentration in Mecklenburg-Vorpommern (pdf-Format, Größe:...

Luftgüteüberwachung

Luftmessnetz M-V und Luftgüte-Informationssystem

Messstandorte, aktuelle Immissionsmesswerte, Langzeitbeobachtungen, Berichte, ...

In Mecklenburg-Vorpommern obliegt die Immissionsüberwachung, dem Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie (LUNG). Dazu wird seit 1991 vom LUNG ein Luftmessnetz betrieben, das gegenwärtig aus 12 Messstationen besteht.

Lufthygiene

Die Mitarbeiter des Fachbereiches beraten Behörden zu Fragen der Lufthygiene. Dazu werden Messungen von Innenraumschadstoffen in öffentlichen sowie in privaten Einrichtungen sowie die entsprechenden Bewertungen durchgeführt.

Luftreinhalte- bzw. Aktionsplan Rostock

Messcontainer
Messcontainer

Im Jahr 2006 kam es erstmals zu Überschreitungen von Grenzwerten der damaligen 22. BImSchV. An einer verkehrsnahen Messstation in Rostock (L22/ Am Strande) wurden sowohl für Feinstaub als auch für Stickstoffdioxid Immissionsbelastungen festgestellt, die über den damals zulässigen Werten lagen. So wurde 2006 der Feinstaub(PM10)-Tagesmittelwert von 50 µg/m³ an 58 Tagen überschritten. Für Stickstoffdioxid wurde mit einem Jahresmittelwert von 50µg/m³ eine Immissionsbelastung registriert, die ebenfalls über dem für 2006 gültigen Wert von 48µg/m³ (Grenzwert +Toleranzmarge) lag. Somit wurde die Aufstellung eines Luftreinhalte-/ Aktionsplan zur Minderung der Stickstoffdioxid- und Feinstaubbelastung für das Gebiet obligatorisch.

Luftreinhalteplanung

Ziel der Luftreinhalteplanung ist die Festlegung von Maßnahmen zur Erreichung der Luftqualitätsgrenzwerte oder Luftqualitätszielwerte. Der Zeitraum der Nichteinhaltung ist so kurz wie möglich zu halten. Die Luftreinhalteplanung ist rechtlich im Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) verankert. Die Maßnahmen sollen sich gegen alle in Betracht kommenden Emittenten die zur Überschreitung beitragen entsprechend ihres Verursacheranteils unter Beachtung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit richten. Den Straßenverkehr betreffende Maßnahmen sind nach § 47 Abs. 4 BImSchG mit den zuständigen Straßenbau- und Straßenverkehrsbehörden im Einvernehmen festzulegen. Die Pläne müssen der Öffentlichkeit zugänglich sein.

 Fachrecht (13)

Berichterstattung

Die Betreiber von Betriebsstätten haben Angaben über die Emissionen ihrer Anlagen an die zuständige Behörde zu berichten. Das Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie  erstellt  für das Land Mecklenburg-Vorpommern zusammenfassende Berichte an den Bund und die Europäische Union.

(Pollutant Release and Transfer Register)

Seit 2007 müssen Industriebetriebe jährlich über die Freisetzung von Schadstoffen informieren, wenn bestimmte Emissionsschwellenwerte und Abfallmengen überschritten werden.

Auf Grundlage der Europäischen PRTR-Verordnung (E-PRTR-VO) und des deutschen PRTR-Gesetzes SchadRegProtAG berichten Industriebetriebe über

Geruchsimmissionsrichtlinie

Gerüche aus Anlagen können zu Belästigungen führen. Die Umweltbehörden achten auf die Einhaltung der in der Geruchsimmissionsrichtlinie genannten Kriterien.

Die Richtlinie zur Feststellung und Beurteilung von Geruchsimmissionen in Mecklenburg-Vorpommern (Geruchsimmissions-Richtlinie – GIRL M-V) vom 15. August 2011 liegt in der Fassung vor, die im Amtsblatt für Mecklenburg-Vorpommern vom 12. September 2011 veröffentlicht worden ist.

Unter Berücksichtigung der von der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft für Immissionsschutz auf ihrer 115. Sitzung überarbeiteten Grundsätze zur Feststellung und Beurteilung von Geruchsimmissionen erlässt das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern folgende Richtlinie.

Immissionsschutz

biogas plant 3 Details anzeigen

Biogasanlage

biogas plant 3

Biogasanlage

Das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt ist die oberste Immissionsschutzbehörde des Landes im Sinne des Bundes-Immissionsschutzgesetzes und der aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen. Anlagen, die auf Grund ihrer Beschaffenheit oder ihres Betriebes besonders schädliche Umwelteinwirkungen verursachen können, bedürfen einer Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz. Die Genehmigungspflicht für derartige Anlagen richtet sich nach der Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen. Im Land befinden sich derzeit ca. 4.630 genehmigungsbedürftige Anlagen in Betrieb.

Immissions- und Klimaschutz

Biogasanlage Lichtenberg Details anzeigen

Biogasanlage Lichtenberg

Biogasanlage Lichtenberg

Biogasanlage Lichtenberg

Immissionsschutzseitig ist das StALU Mecklenburgische Seenplatte (MS) nicht nur für das Gebiet des Landkreises MS zuständig, sondern auch für die Gebiete der Gemeinden der Ämter Jarmen-Tutow, Peenetal/Loitz, Am Stettiner Haff, Löcknitz-Penkun, Torgelow-Ferdinandshof und Uecker-Randow-Tal sowie der amtsfreien Gemeinden Pasewalk, Strasburg (Uckermark) und Ueckermünde.

Immissions- und Klimaschutz

Biogasanlage Details anzeigen

Biogasanlage

Biogasanlage

Biogasanlage

Aktueller Schwerpunkt im Bereich Immissionsschutz sind Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien. Seit im Jahre 2000 das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Kraft getreten ist und somit ein Instrument zur Förderung Erneuerbarer Energien geschaffen wurde, sind viele Anlagen wie Windkraft- und Biogasanlagen im Verwaltungsbereich des Staatlichen Amtes für Landwirtschaft und Umwelt Westmecklenburg genehmigt worden. Viele weitere Anlagen sind zur Zeit im Genehmigungsverfahren. Durch Vorgespräche ist bekannt, dass auch weiterhin ein großes Interesse an der Genehmigung dieser...

Immissions- und Klimaschutz

Biogasanlage Velgast Details anzeigen

Biogasanlage Velgast

Biogasanlage Velgast

Biogasanlage Velgast

Das StALU Vorpommern befasst sich auf diesem Gebiet schwerpunktmäßig mit den landwirtschaftlichen Anlagen der Rinder-, Schweine- und Geflügelmast. Damit eng verbunden ist die Durchführung von Genehmigungsverfahren für Biogasanlagen, die sowohl pflanzliche Einsatzstoffe, Reste aus der Tiermast als auch organische Abfälle zur Erzeugung erneuerbarer Energie nutzen. Der Erzeugung regenerativer Energie dienen auch die in großer Zahl bestehenden und im Genehmigungsverfahren befindlichen Windenergieanlagen.

Immissions- und Klimaschutz

Steinkohlekraftwerk in Rostock Details anzeigen

Steinkohlekraftwerk in Rostock,

Steinkohlekraftwerk in Rostock

Steinkohlekraftwerk in Rostock,

Das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg (StALU MM) ist nach dem Bundes-Immissions­schutzgesetz (BImSchG) in der Region Rostock (Hansestadt und Landkreis Rostock) als Genehmigungs- und Überwachungs­behörde zuständig für die Errichtung, den Betrieb und die Überwachung gewerblicher und industriellen Anlagen sowie großer Tierhaltungs­anlagen. Damit ist das StALU MM wichtiger Dienstleister für die Entwicklung des Wirtschafts­raumes Rostock. Besondere Schwerpunkte bilden dabei die industriellen Ansiedlungen im Seehafen der Hansestadt.

Nutzungsbedingungen für ELiA

Für die Nutzung der Anwendung ELiA gelten folgende Bedingungen, soweit ihnen nicht Regelungen des Urheberrechtsgesetzes zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch der Daten entgegenstehen:

Die Anwendung ist ausschließliches Eigentum des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Das Land Mecklenburg-Vorpommern behält sich alle Rechte an der Anwendung vor, insbesondere auch das der Änderung ohne vorherige Ankündigung. Aus der Bereitstellung der Software sind keine Ansprüche an künftige Bereitstellung, Inhalt, Ausprägung und Verfügbarkeit abzuleiten.

Rechtliche Grundlagen und Zuständigkeiten

Immissionsgrenzwerte für Feinstaub, Stickstoffoxide, Schwefeldioxid, Blei, Kohlenmonoxid und Benzol sowie Zielwerte für Arsen, Kadmium, Nickel und Benzo(a)pyren sind in der 39. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (39. BImSchV) festgelegt.

In Bezug auf die Luftreinhalteplanung sind die Immissionsgrenzwerte für Feinstaub (PM10) und Stickstoffdioxid (NO2) von besonderer Relevanz, da hier bundesweit Überschreitungen festgestellt wurden. In den nachfolgenden Tabellen sind die Immissionsgrenzwerte dieser zwei Schadstoffe dargestellt.

Für Feinstaub (PM10) gelten seit 2005 folgende Grenzwerte:

Umsetzung der Richtlinie über Industrieemissionen

Die Industrieemissionen-Richtlinie (IE-RL 2010/75/EU) hat zum Ziel, bestimmte umweltrelevante Industrieanlagen einheitlich, systematisch und für alle Umweltbereiche integrierend, behördlich zu überwachen. Unter anderem fordert die IE-RL die Einrichtung eines Systems für Umweltinspektionen und die Aufstellung eines Überwachungsplans.

Umsetzung der Richtlinie über Industrieemissionen

Die Industrieemissionen-Richtlinie (IE-RL 2010/75/EU) hat zum Ziel, bestimmte umweltrelevante Industrieanlagen einheitlich, systematisch und für alle Umweltbereiche integrierend, behördlich zu überwachen. Unter anderem fordert die IE-RL die Einrichtung eines Systems für Umweltinspektionen und die Aufstellung eines Überwachungsplans.

Umsetzung der Richtlinie über Industrieemissionen

Die Industrieemissionen-Richtlinie (IE-RL 2010/75/EU) hat zum Ziel, bestimmte umweltrelevante Industrieanlagen einheitlich, systematisch und für alle Umweltbereiche integrierend, behördlich zu überwachen. Unter anderem fordert die IE-RL die Einrichtung eines Systems für Umweltinspektionen und die Aufstellung eines Überwachungsplans.

Umsetzung der Richtlinie über Industrieemissionen

Die Industrieemissionen-Richtlinie (IE-RL 2010/75/EU) hat zum Ziel, bestimmte umweltrelevante Industrieanlagen einheitlich, systematisch und für alle Umweltbereiche integrierend, behördlich zu überwachen. Unter anderem fordert die IE-RL die Einrichtung eines Systems für Umweltinspektionen und die Aufstellung eines Überwachungsplans.