Forstwirtschaft

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 Forstwirtschaft (9)

Forstliches Versuchswesen

Das Forstliche Versuchswesen wurde 1996 als Abteilung des Landesamtes für Forstplanung gegründet und nahm im Schloss Raben Steinfeld bei Schwerin, dem Sitz der ehemaligen Forstfachhochschule, seine Arbeit auf. Seit dem 1. Januar 2006 arbeiten die Mitarbeiter im Betriebsteil Forstplanung, Versuchswesen, Informationssysteme der Landesforst MV im übertragenen Wirkungskreis des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz.

Forstpolitik

Die Forstliche Rahmenplanung dient der Ordnung und Verbesserung der Forststruktur und ist darauf gerichtet, die für die Entwicklung der Lebens- und Wirtschaftsverhältnisse notwendigen Funktionen des Waldes zu sichern. Sie ist das Instrument, um Ziele und Wege zur Walderhaltung, zur Waldentwicklung und zur funktionengerechten Waldbewirtschaftung für das Land Mecklenburg-Vorpommern zu formulieren. Forstliche Rahmenpläne enthalten -entsprechend der großräumigen Betrachtungsweise- allgemeine Leitlinien und Entscheidungshilfen für Planungen und Maßnahmen, die den Wald betreffen. Die in Text und Karten dargestellten Fakten zu Wald und Forstwirtschaft sowie die wesentlichen Entwicklungsziele finden nach Abwägung mit anderen Raumnutzungen Eingang in die Landesplanung, z. B. in das Landesraumentwicklungsprogramm oder die Regionalen Raumentwicklungsprogramme.

Naturnahe Forstwirtschaft in M-V

Die Ziele und Grundsätze einer naturnahen Forstwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern wurden von der Landesregierung am 05. Dezember 1995 bestätigt und wurden im Informationsblatt der Landesforstverwaltung (Sonderausgabe Januar 1996) veröffentlicht. Diese Ziele und Grundsätze sind seither die Grundlage der langfristigen Waldentwicklung im Lande und gelten als verbindlicher Rahmen für forstliche Maßnahmen, wobei ökonomische und ökologische Erfordernisse entsprechend den landesspezifischen Bedingungen berücksichtigt werden. Mit der Erzeugung von Nutzholz für den gesellschaftlichen Bedarf sollen auch alle ökologische und soziale Belange Berücksichtigung finden, um ein optimales Ergebnis für die drei Säulen der Nachhaltigkeit zu bilden: Wirtschaft, Ökologie und Gesellschaft.

Naturnahe Wälder in MV

In seinem Grundsatzpapier legt der NABU Mecklenburg-Vorpommern Maßgaben zur Art und Weise der Holznutzung, zur Eingriffshäufigkeit und -intensität auf Eigentumsflächen des NABU MV fest.

 

Rückepferde

Vorpommersche Lehmböden, ein europäisches FFH-Gebiet, Touristen und Stadtmenschen sind die markantesten Umweltfaktoren, die der nachhaltigen Forstwirtschaft im Bereich der vorpommerschen Grundmoräne das Leben nicht gerade erleichtern. Vor den Toren der Hansestadt Stralsund findet Forstwirtschaft vor den Augen von vielen Waldbesuchern auf dem Präsentierteller der Öffentlichkeit statt. Gefällte Bäume, gesperrte Wege, Schlamm und Rückegassen sind auf diesem Präsentierteller eher ungeliebte Dinge, die regelmäßig mit vielen, vielen Worten und guten Nerven erklärt werden müssen. Und trotzdem werden in den Wäldern der Landesforst Mecklenburg-Vorpommern im Forstamt Poggendorf jedes Jahr rund 45.000 Festmeter Rundholz nachhaltig eingeschlagen. Dabei helfen uns seit vielen Jahren auch unsere Rückepferde.

Schutzgemeinschaft Deutscher Wald

Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald kann als eine der ältesten Bürgerinitiativen in Deutschland bezeichnet werden. Am 5. Dezember 1947 fanden sich rund 500 Bürger in Bad Honnef zusammen um die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald zu gründen und um damit gegen die Reparationshiebe der Alliierten, die Kahlschläge der Siegermächte zu protestieren. Bis heute ist es das Ziel des Verbandes, über den Zustand des Waldes aufzuklären, die Gefahren für den Wald aufzuzeigen, das Verständnis und Gefühl der Menschen für die Bedeutung des Waldes zu vertiefen und die Forschung für den Schutz des Waldes zu unterstützen. Schon 1948 wurde die "Landespflege" (der Schutz von Boden, Wasser, Landschaft) mit in das Programm der SDW aufgenommen. An dieser Aufgabenstellung hat sich bis heute nichts geändert.

Waldbrand-Gefahrenindex

Der Waldbrand-Gefahrenindex - ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst. Nahezu ganzjährig steht die aktuelle Waldbrandsituation zur Information bereit, ebenso das Gefährdungspotential beim Grasbrand.

Waldgenerhaltung

Die genetischen Ressourcen der Waldgehölze repräsentieren einen wesentlichen Bestandteil der biologischen Vielfalt der Wälder. Im Wesentlichen werden die Aktivitäten zur Waldgenerhaltung in die naturnahe Waldbewirtschaftung integriert. Sie richten sich auf einheimische Gehölze und auf Baumarten, die unabhängig von ihrer Herkunft eine forstwirtschaftliche Bedeutung haben. Die Landesforst arbeitet seit 1992 an einem Programm zur Erfassung, Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der "Forstlichen Genressourcen".

Waldzustandserhebung

Der Waldzustand wird in Mecklenburg-Vorpommern jährlich nach einer bundesweit abgestimmten Stichprobeninventur auf einem permanenten systematischen Netz erhoben. Die sogenannte Waldzustandserhebung ist das wesentliche Instrument zur Erfassung des Vitalitätszustandes der Wälder. Dabei dient der Kronenzustand als Weiser für den Gesundheitszustand des Waldes.

 Jagdwesen (6)

Alle Argumente gegen Einführung bleifreier Jagdmunition sind ausgeräumt

Alle Argumente gegen Einführung bleifreier Jagdmunition sind ausgeräumt

Zwischen bleifreier und bleihaltiger Jagdmunition wurde kein Unterschied bei der Tötungswirkung festgestellt. So das Ergebnis der nun vorliegenden Studie der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Damit steht einem bundesweiten Verbot bleihaltiger Jagdgeschosse nichts mehr entgegen.

 

Informationen zum Waldbrandschutz in M-V

M-V mit seiner Waldfläche von 516 Tausend Hektar gehört zu den waldbrandgefährdeten Gebieten in Deutschland. Vor allem in den großflächigen Kiefernwaldgebieten der Landkreise Mecklenburg-Strelitz, Müritz, Uecker-Randow, Parchim und Ludwigslust ist die Zündbereitschaft bei entsprechender Wetterlage besonders hoch.

Zur Information der Öffentlichkeit und zur Organisation der Vorsorgemaßnahmen werden in M-V Waldbrandgefahrenstufen durch die Forstbehörden festgesetzt. Als Basis dienen Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD), die täglich mit phänologischen Faktoren und der regionalen Waldgefährdung (Waldbrandgefahrenklassen) verknüpft werden.

Kritik an Jagdfreigabe für Elstern, Graureiher und Rabenvögel

Graureiher - Foto: Frank Derer

Mit einer neuen Verwaltungsvorschrift ermöglicht das Landwirtschafts- und Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern die Abschüsse der Vogelarten Elster, Nebelkrähe, Rabenkrähe, Kolkrabe und sogar des Graureihers. NABU, BUND und Ökologischer Jagdverband wollen gegensteuern.

NABU kritisiert Entwurf zur Jagdzeitenverordnung

Saatkrähe - Foto: Ingo Ludwichowski

Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern plant die Aufnahme von Rabenvögeln in die Jagdzeitenverordnung des Landes. Der NABU MV lehnt die Jagd auf Rabenvögel ab und entkräftet die auf Vorurteile begründeten Argumente für eine Bejagung

 

NABU MV verteidigt Praxis der Jagdausübung in den Nationalparks

Reh im Winter - Foto: Frank Derer

Die Naturschutzverbände des Landes fordern den zuständigen Minister Backhaus auf, die zuständigen Mitarbeiter in den Nationalparkämtern bei der erfolgreichen Umsetzung des Wildtiermanagements gemäß der geltenden Nationalpark-Jagdverordnung zu unterstützen.

 

Verwechslungsgefahr für seltene Arten ist zu groß

Die verschiedenen Unterarten der Saatgans sind nur schwer voneinander zu unterscheiden. - Foto: Oscar Klose

Eine wichtige, aber stark abnehmende Teilpopulation der gefährdeten Waldsaatgans überwintert fast ausschließlich in Mecklenburg-Vorpommern. Hier leidet sie jedoch unter der Bejagung der häufigeren Unterart "Tundrasaatgans".

 

 Waldbau (15)

Alte Buchenwälder - Perlen unserer Waldgebiete

Wussten Sie eigentlich, was für Schmuckstücke in unseren Wäldern noch zu finden sind? Die Rede ist von Buchenwäldern - weltweit bedrohte Lebensräume. Vor allem die alten Wälder sind es, die den Wald so attraktiv für unzählige Pflanzen, Tiere und Pilze machen.

Der Wald in der Vergangenheit

Der Wald gilt als Inbegriff von Natur, ist aber auch Teil der zivilisierten Welt. Denn die Menschen haben ihn durch ihre Bewirtschaftung geprägt und zu dem gemacht, was er ist: Wirtschaftsfaktor, Erholungsraum, aber auch Kulturgut.

Die unterschätzte Klimaschutzleistung von Naturwäldern

In der Diskussion um die Bedeutung der Holzwirtschaft für den Klimaschutz wird häufig behauptet, dass ausschließlich die forstliche Nutzung des Waldes einen positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten könne. Diese Annahme ist jedoch veraltet, denn auch bei einem ungenutzten Wald wird durch Naturverjüngung, also dem Wachstum junger Bäume, die CO2-Freisetzung kompensiert.

 

Finanzielle Förderung

Welche Möglichkeiten der finanziellen Förderung bestehen für den Waldbesitzer?

Die nichtstaatlichen Waldbesitzer werden wegen der Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes finanziell gefördert, sowie durch Maßnahmen der Strukturverbesserung gestärkt. Dies geschieht insbesondere durch Verbesserungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Ein wichtiges Instrument ist die finanzielle Förderung im Rahmen der derzeit geltenden Richtlinien:

  • Richtlinie zur Förderung forstwirtschaftlicher Maßnahmen im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (ForstGAKFöRL M-V) sowie der
  • Richtlinie zur Förderung forstwirtschaftlicher Maßnahmen im Rahmen des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ForstELERFöRL M-V).

Gesunder Wald – gesundes Klima

Holzfest im Forstamt Friedrichsmoor Details anzeigen

Beim Holzfest im Forstamt Friedrichsmoor erfahren Jung und Alt viel Interessantes über den Wald.

Holzfest im Forstamt Friedrichsmoor

Beim Holzfest im Forstamt Friedrichsmoor erfahren Jung und Alt viel Interessantes über den Wald.

Mit ca. 558.000 Hektar nimmt der Wald rund 24 % der Landesfläche ein. Damit gehören wir zwar zu den waldarmen Ländern Deutschlands, doch die Wälder dienen der Urlaubsregion Mecklenburg-Vorpommern als Erholungsort für den Menschen. Der Wald leistet einen unschätzbaren Beitrag zum Klimaschutz. So werden im Holz der Bäume über 150 Millionen Tonnen Kohlendioxid gebunden.

Internationaler Tag zur Artenvielfalt sollte Umdenken bewirken

Den heutigen internationalen Tag zur Erhaltung der Artenvielfalt nimmt der NABU MV zum Anlass, zum wiederholten Mal auf die schwindende Biodiversität in unseren Wäldern aufmerksam zu machen. Wenigstens in Naturschutzgebieten sollte die natürliche Waldentwicklung vor Wirtschaftlichkeit gehen. Aber die Realität sieht anders aus: Oft unterscheidet sich die Waldbehandlung innerhalb von Schutzgebieten in keiner Weise von der in den angrenzenden Bereichen ohne besonderen Schutz.

 

Landeswaldschutzmeldestelle

Im Mittelpunkt der Arbeit steht das Waldschutzmeldewesen mit den Bestandteilen Waldschutzmeldedienst, Waldschutzberatung, Überwachung von Schaderregern und des Waldzustands, Prognose und Abwehr von Schäden sowie eine praxisorientierte Waldschutzforschung.
Der Waldschutzmeldedienst sichert eine aktuelle Übersicht zum forstsanitären Zustand der Wälder in Mecklenburg-Vorpommern sowie die Herleitung von Prognosen zu Schadverläufen als Handlungsgrundlagen für Waldbesitzer und Forstbehörden. Die Beratung der Forst- / Nationalparkbehörden und Waldbesitzer schließt vor allem die Diagnose und die Abwehr von Schaderregern ein. Die Ergebnisse bewährter Überwachungsverfahren zum rechtzeitigen Erkennen von Gradationen der nadelfressenden Insekten, der Holz- und Rindenbrüter sowie der im Wald schädigenden Mäuse werden erfasst und für Prognosestellungen ausgewertet.

Lebensraum für Schreiadler, Schwarzstorch, Kranich & Co.

Ein besonders schützenswertes Gebiet: das Griever Holz. Schreiadler und Kraniche finden hier eine Heimat. Um diesen Lebensraum dauerhaft zu schützen und zu bewahren, wird im Griever Holz ein Großteil des Laubwaldes, die totholzreichen Altbaumbestände, komplett aus der Nutzung genommen – hier entsteht Naturwald.

 

NABU begrüßt Auszeichnung und fordert mehr Waldnaturschutz

Im Juni 2011 hat das UNESCO-Welterbekomitee mit Teilen des Nationalparks Jasmund auf Rügen und des Serrahner Teils des Müritz-Nationalparks zwei Buchenwälder in MV in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen.
Auf seiner 35. Sitzung hat das UNESCO-Welterbekomitee zwei Buchenwälder in Mecklenburg-Vorpommern in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen. Teile des Nationalparks Jasmund auf Rügen und des Serrahner Teils des Müritz-Nationalparks haben nun den gleichen Status wie die Serengeti in Tansania, das Great Barrier Reef vor Australien oder die Galapagos-Inseln in Ecuador.

 

NABU-Informationen über Pilze

Jetzt hört und liest man es überall: Wir haben ein gutes Pilzjahr! Grund dafür ist wohl der verregnete Sommer. So hat die Jahreszeit zumindest für Pilzsammler und Feinschmecker etwas Gutes. Im Naturkreislauf sind die Pilze fürs Recycling zuständig. Zusammen mit den Bakterien kümmern sich die Pilze um die Zersetzung im Stoffkreislauf unserer Ökosysteme.

Natürliche Artenvielfalt bleibt weitgehend auf der Strecke

Mecklenburg-Vorpommern zählt zu den waldärmsten Bundesländern Deutschlands. Auf nicht einmal einem Viertel der Landesfläche wächst überhaupt Wald. Mehr als die Hälfte davon sind forstlich genutzte Monokulturen aus eingeführten Nadelbaumarten. Ein wahrer Killer für die Artenvielfalt.

 

Neues Buch stellt Wälder und ihre Geschichte im Serrahner Raum vor

Mit dem Buch „Serrahn – Weltnaturerbe im Müritz-Nationalpark“ ist eine umfassende und überaus gelungene Vorstellung der Wälder um Serrahn, einschließlich der seit 2011 von der UNESCO als Weltnaturerbe anerkannten Buchenwälder im Ostteil des Müritz-Nationalparks erschienen.

 

Tiere überwintern am liebsten in naturnahen Wäldern

Die letzten goldgelben Blätter an den Bäumen. Durch den Novembernebel sind die Silhouetten einzelner Baumriesen zu erkennen. Schwanzmeisen hüpfen oben in den Wipfeln von Ast zu Ast. Ein Specht ruft in der Ferne. Es ist Spätherbst. Die Fledermäuse ziehen sich in Baumhöhlen zurück. Die Eichhörnchen haben ihre Nahrungsvorräte versteckt. Es wird ruhig in der Natur. Doch was hat der Herbstwald mit biologischer Vielfalt zu tun?

 

Vom Wechselspiel zwischen Bäumen und Pilzen

Vom Wechselspiel zwischen Bäumen und Pilzen

Mykorrhiza - beim Anblick dieses Wortes, das so griechisch anmutet, kommt man kaum auf die Idee, dass sich dahinter ein spannendes Phänomen verbirgt, das jeder von uns aus heimischen Wäldern sehr gut kennt. Das Wort entstammt dem Griechischen, mýkés (Pilz) und rhiza (Wurzel).

 

Wie Buschwindröschen, Scharbockskraut & Co. den Frühling einläuten

Wie Buschwindröschen, Scharbockskraut & Co. den Frühling einläuten

Wem sind sie noch nicht aufgefallen: die Blütenteppiche, die seit kurzem den Boden der noch unbelaubten Buchenwälder in riesige Farbmeere verwandeln? Die Rede ist von den sogenannten Frühjahrsblühern wie Buschwindröschen, Leberblümchen und Scharbockskraut. Sie sind in einer weitgehend noch winterkahlen Landschaft die erste Nahrungsquelle für Insekten.

 

 Fachrecht (1)

Jagdbeteiligung in den Wäldern der Landesforst MV

Interessierten Jägern bieten wir in den Verwaltungsjagdbezirken der Landesforst MV die Möglichkeit, sich an der Jagd zu beteiligen. Ob die Jagd in Form eines Einzelabschusses, eines Jahresjagderlaubnisscheines, eines zeitlich befristeten Jagderlaubnisscheines oder der Teilnahme an einer Gesellschaftsjagd Ihr Interesse weckt – die Mitarbeiter in den Forstämtern informieren Sie gerne über die Möglichkeiten, Details und Kosten.

 Projekte und Aktionen (1)

Großes Renaturierungsprojekt im Griever Holz abgeschlossen

Um das Wasserregime im Gebiet zu verbessern, hat der NABU im FFH-Gebiet Griever Holz ein Wiedervernässungsprojekt durchgeführt und mehrere Kleingewässer saniert.