Änderung der Wasserschutzzonen der Wasserfassungen Wismar-Friedrichshof und Wismar-Wendorf

Bekanntmachung nach § 27a Abs. 1 VwVfG M-V

Nr.B 42/18  | 18.12.2018  | StALU WM  | Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Westmecklenburg

Die Stadtwerke Wismar GmbH hat aufgrund des § 51 Absatz 1 Nummer 1 des Gesetzes zur Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz-WHG) vom 31. Juli 2009 (BGBl. I S. 2585), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. Juli 2017 (BGBl. I S. 2771), die Änderung der Wasserschutzzonen der Wasserfassungen Wismar-Friedrichshof und Wismar-Wendorf beantragt.

 

In den Gebietskörperschaften betrifft der Geltungsbereich der Trinkwasserschutzzonen folgende Gemarkungen bzw. Flurbereiche:

1. WF Wismar-Friedrichshof

Trinkwasserschutzzone I: 

Gemarkung Wismar: Flur 1;

Trinkwasserschutzzone II:

Gemarkung Wismar: Flur 1;

Trinkwasserschutzzone III A:

Gemarkung Greese: Flur 1;

Gemarkung Wismar: Flur 1 u. Flur 17;

Trinkwasserschutzzone III B:

Gemarkung Wismar: Flur 1 u. Flur 17;

Gemarkung Hornstorf: Flur 2;

Gemarkung Kritzow: Flur 1; 

Gemarkung Rüggow: Flur 1 u. Flur 2; 

Gemarkung Greese: Flur 1; 

Gemarkung Lübow: Flur 1;

2. WF Wismar-Wendorf

Trinkwasserschutzzone I: 

Gemarkung Wismar: Flur 1, Flur 11, Flur 28;

Trinkwasserschutzzone II:

Gemarkung Wismar: Flur 1, Flur 11 u. Flur 28;

Trinkwasserschutzzone III A:

Gemarkung Wismar: Flur 1, Flur 11, Flur 26 u. Flur 28;

Gemarkung Klein Woltersdorf: Flur 1;

Trinkwasserschutzzone III B

Gemarkung Wismar: Flur 1;

Gemarkung Barnekow: Flur 1;

Gemarkung Groß Woltersdorf: Flur 1;

Gemarkung Klein Woltersdorf: Flur 1;

Gemarkung Gägelow: Flur 1,

Gemarkung Stofferstorf: Flur 1;

 

Vor der Entscheidung der Festsetzung ist gemäß § 122 Absatz 3 des Wassergesetzes des Landes Mecklenburg-Vorpommern (LWaG) vom 30. November 1992 (GVOBl. M-V S. 669), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 05. Juli 2018 (GVOBl. M-V S. 221, 228) ein Anhörungsverfahren im Sinne von § 73 des Verwaltungsverfahrens-, Zustellungs- und Vollstreckungsgesetzes des Landes Mecklenburg-Vorpommern (Landesverwaltungsverfahrensgesetz-VwVfG M-V) in der Fassung vom 01. September 2014 (GVOBl. M-V S. 476), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 25. April 2016 (GVOBl. M-V S. 198, 202), durchzuführen, in dem das StALU Westmecklenburg gemäß § 107 Absatz 4 Satz 2 Buchstabe a LWaG die Anhörungsbehörde ist.

 

Der Entwurf der Rechtsverordnung, die Erläuterungen zur Festsetzung sowie die Detailkarten können in der Zeit vom

 

14. Januar 2019 bis 14. Februar 2019

 

1. für die Wasserfassung Wismar-Friedrichshof

 

im Bauamt des Amtes Dorf Mecklenburg-Bad Kleinen, Am Wehberg 17, 23972 Dorf Mecklenburg

montags: 08.30 bis 12.00 Uhr

dienstags: 08.30 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 17.30 Uhr

donnerstags: 08.30 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 15.00 Uhr

freitags: 08.30 bis 12.00 Uhr

 

im Amt Neuburg, Hauptstraße 10a, 23974 Neuburg

im Zimmer 22

dienstags: 09.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.30 Uhr

donnerstags: 09.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 15.30 Uhr

freitags: 09.00 bis 12.00 Uhr

 

im Bauamt der Hansestadt Wismar, Kopenhagener Straße 1, 23966 Wismar

im 2.OG (Sekretariat)

montags: 08.30 bis 12.00 Uhr

dienstags: 08.30 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 15.30 Uhr

donnerstags: 08.30 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.30 Uhr

freitags: 08.30 bis 12.00 Uhr

 

im Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt Westmecklenburg, Bleicherufer 13,

19053 Schwerin

im 4. OG Zimmer 412/413

montags: 09.00 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 15.30 Uhr

dienstags: 09.00 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 15.30 Uhr

mittwochs: 09.00 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 15.30 Uhr

donnerstags: 09.00 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 15.30 Uhr

freitags: 09.00 bis 12.00 Uhr

 

2. für die Wasserfassung Wismar-Wendorf

 

im Bauamt des Amtes Dorf Mecklenburg-Bad Kleinen, Am Wehberg 17, 23972 Dorf Mecklenburg

montags: 08.30 bis 12.00 Uhr

dienstags: 08.30 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 17.30 Uhr

donnerstags: 08.30 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 15.00 Uhr

freitags: 08.30 bis 12.00 Uhr

 

im Amt Grevesmühlen Land, Rathausplatz 1, 23936 Grevesmühlen

im Rathaus Grevesmühlen Haus 2, 1. OG gegenüber von Zimmer 2.1.10

dienstags: 09.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 15.00 Uhr

mittwochs: 09.00 bis 12.00 Uhr

donnerstags: 09.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 18.00 Uhr

 

im Bauamt der Hansestadt Wismar, Kopenhagener Straße 1, 23966 Wismar

im 2. OG (Sekretariat)

montags: 08.30 bis 12.00 Uhr

dienstags: 08.30 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 15.30 Uhr

donnerstags: 08.30 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.30 Uhr

freitags: 08.30 bis 12.00 Uhr

 

im Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt Westmecklenburg, Bleicherufer 13,

19053 Schwerin

im 4. OG Zimmer 412/413

montags: 09.00 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 15.30 Uhr

dienstags: 09.00 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 15.30 Uhr

mittwochs: 09.00 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 15.30 Uhr

donnerstags: 09.00 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 15.30 Uhr

freitags: 09.00 bis 12.00 Uhr

 

und zusätzlich im Internet unter der Adresse www.stalu-mv.de/wm/ à Unterpunkt Presse und Bekanntmachungen eingesehen werden.

 

Jeder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, kann bis zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist schriftlich oder zur Niederschrift Einwendungen gegen den Plan beim Amt Dorf Mecklenburg-Bad Kleinen, beim Amt Neuburg, beim Amt Grevesmühlen-Land, bei der Hansestadt Wismar oder beim StALU Westmecklenburg erheben. Vereinigungen, die aufgrund einer Anerkennung nach anderen Rechtsvorschriften befugt sind, Rechtsbehelfe nach der Verwaltungsgerichtsordnung einzulegen, können Stellungnahmen zu dem Plan bis zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist beim StALU Westmecklenburg abgeben.

Mit Ablauf der Frist sind alle Einwendungen und Stellungnahmen der Vereinigungen ausgeschlossen, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen.

 

Nach Ablauf der Einwendungsfrist wird die Anhörungsbehörde die rechtzeitig gegen den Plan erhobenen Einwendungen, die rechtzeitig abgegebenen Stellungnahmen von Vereinigungen sowie die Stellungnahmen der Behörden zu dem Plan mit dem Träger des Vorhabens, den Behörden, den Betroffenen sowie denjenigen, die Einwendungen erhoben oder Stellungnahmen abgegeben haben, erörtern.

 

Der Erörterungstermin wird gesondert, mindestens eine Woche vorher, ortsüblich bekannt gegeben. Personen, die Einwendungen erhoben haben, oder die Vereinigungen, die Stellungnahmen abgegeben haben, können vor dem Erörterungstermin durch öffentliche Bekanntmachung benachrichtigt werden, wenn mehr als 50 Benachrichtigungen vorzunehmen sind. Bei Ausbleiben eines Beteiligten in dem Erörterungstermin kann auch ohne ihn verhandelt werden.

 

Die Zustellung der Entscheidungen über die Einwendungen kann durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden, wenn mehr als 50 Benachrichtigungen oder Zustellungen vorzunehmen sind.