Beteiligung der Öffentlichkeit zur Entwurfsfassung Managementplan für das Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung DE 1643-301 "Kleingewässerlandschaft bei Groß Kordshagen"

Nr.B 316  | 17.07.2018  | StALU VP  | Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Vorpommern

Das Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung DE 1643-301 „Kleingewässerlandschaft bei Groß Kordshagen“ ist Bestandteil des europäischen Schutzgebietssystems „Natura 2000“. Es trägt zur Erhaltung von Arten und Lebensräumen von europaweiter Bedeutung bei.

Für dieses Gebiet wird im Auftrag des StALU Vorpommern ein Managementplan erarbeitet, der die erforderlichen Maßnahmen zum Erhalt, zur Entwicklung und zur Wiederherstellung, der für das Gebiet benannten Schutzobjekte (LRT 3150, Kammmolch), enthält.

Der Plan besteht aus je einem fachlichen Grundlagenteil, in dem die maßgeblichen Schutzobjekte beschrieben und die gebietsspezifischen Erhaltungsziele konkretisiert werden sowie aus einem konsensorientierten Maßnahmen- und Umsetzungsteil, in dem die Erhaltungs-, Entwicklungs- und Wiederherstellungsmaßnahmen festgelegt werden, mit denen die Erhaltungsziele erreicht werden sollen.

Auf der Homepage des StALU Vorpommern kann der nun vorliegende Entwurf des Gesamtmanagementplanes für das Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung DE 1643-301 „Kleingewässerlandschaft bei Groß Kordshagen“ unter folgendem Link eingesehen werden.

http://www.stalu-mv.de/vp/Themen/Naturschutz-und-Landschaftspflege/Natura-2000/Managementplanung/DE-1643-301-Kleingewaesserlandschaft-bei-Gross-Kordshagen

Innerhalb der nächsten 4 Wochen, in der Zeit vom 17.07. bis zum 14.08.2018, wird im Rahmen des Verfahrens der Öffentlichkeit (in ihrer Zuständigkeit berührte Behörden, Ämter, Interessenvertreter sowie betroffene Nutzer und Einzelpersonen) Gelegenheit gegeben, zum vorliegenden Entwurf des Gesamtmanagementplanes sich schriftlich zu äußern.

Die Stellungnahme ist unter Angabe der Gebiets-Nr. DE 1643-301 an folgende Adresse zu richten:

StALU Vorpommern

Abt. 4/ Dez. 40

Badenstraße 18

18439 Stralsund.

Die Planung wird aus Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) und aus dem Haushalt des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern gefördert.